Liebster Award

Eseldame Coquelicot und Buchautorin Karin Schwind von eselweisheit.de haben meinen Blog für den Liebster Award nominiert! Der Liebster Award ist eine Art Liebster Awardvirtueller Staffellauf, der dazu dient, dass sich Blogs untereinander vernetzen können und gerade kleinere noch unscheinbare Blogs bekannter werden.

11 Fragen gibt es zu beantworten und am Ende muss ich mir 11 Fragen für die Blogs ausdenken, die ich nominieren möchte. Also los!

 

Eseldame Coquelicot fragt:

1. Beschreibe dich (Zweibeiner) aus der Sicht eines Vierbeiners. Sage uns auch, wen du ausgewählt hast.

Monty (Zwergesel, 4 Jahre alt): Mein Frauchen ist eigentlich ganz nett. Von ihr gibt es immer viele Streicheleinheiten und wir machen viel Blödsinn miteinander. Ich finde wir passen gut zusammen, denn wir haben beide einen Dickkopf. Wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, möchte sie das auch unbedingt erreichen. Das bringt sie in ihrem Beruf voran. Bei der Arbeit mit uns Eseln ist sie dabei manchmal etwas zu verbissen und gibt dann zu schnell auf. Mit meinen Faxen kann ich sie da schon mal in den Wahnsinn treiben. Hinterher muss sie dann über sich selbst lachen. Wenn ich Frauchen mit meinen großen Kulleraugen anschaue, kann sie mir eh nicht widerstehen. Sie hat eben ein Herz für kleine, ungestüme Eselkinder.

 

2. Wer oder was bringt dich (1) zum Schmunzeln, (2) zum Lächeln, (3) zum lauthals Lachen?

(1) Zum Schmunzeln bringen mich meine Langohren, wenn sie wieder nur Unsinn im Kopf haben. Schubkarren umwerfen, Besen entführen und überall neugierig die Nase hinein stecken. Da kann ich einfach nicht anders 🙂

(2) Zum Lächeln bringen mich nette Menschen, denen ich oftmals durch meinen Beruf als Journalistin begegne. Freundlichkeit, die mir entgegengebracht wird, erwidere ich gerne mit einem Lächeln. Denn meist bekomme ich daraufhin ein Lächeln zurück.

(3) Zum lauthals Lachen bringen mich gute Witze und alte Filme. Wie herrlich ist doch das „Theaterstück mit G“ von Heinz Erhardt – für mich einer der größten Komiker in der Geschichte. Oder kennt ihr den schon? „Warum gibt es Ebbe und Flut? – Als das Meer die Ostfriesen sah, bekam es einen solchen Schreck, dass es flüchtete. Jetzt kommt es zweimal täglich zurück und schaut nach, ob sie noch da sind.“

 

3. Was ist für dich die genialste technische Erfindung?

Die Fotokamera. Ganz egal ob Spiegelreflex, Kompaktkamera, mit Film oder SC-Karte. Die Möglichkeit Momente tatsächlich in Bildern festhalten zu können ist einfach genial. Ich fotografiere für mein Leben gern, im Beruf und in meiner Freizeit. Fotos haben für mich einen besonderen Wert. Deshalb finde ich die Erfindung der Fotokamera total genial.

 

4. Wenn du zaubern könntest, welche drei Dinge würdest du in die Welt bringen?

Zu allererst ganz viel Liebe, denn sie ist der Schlüssel zu uns selbst. Es gibt den Spruch „Wer liebt, der lebt“ und da ist doch was wahres dran, oder? Dann würde ich mir Frieden und Akzeptanz wünschen. Für mich hängen all diese Werte in irgendeiner Form zusammen. Nur wenn wir die Fähigkeit zu lieben besitzen und andere Menschen so akzeptieren wie sie sind, kann Frieden entstehen.

 

5. Hast du einen Lieblingsbaum? Wenn ja welchen und warum?

Ja, habe ich. Es ist der große Nussbaum im Garten bei den Eseln. Er spendet Schatten wenn die Sonne vom Himmel brennt, hat einen dicken Stamm zum Anlehnen, beschert uns bei guter Pflege viele leckere Walnüsse und lädt zum Verweilen auf der kleinen Holzbank unter seinem Blätterdach ein.

 

6. Wie sieht der Ort aus, der dich am meisten inspiriert?

Inspiriert fühle ich mich am Meer. Meine Oma lebt in Ostfriesland, nicht weit entfernt von der Küste. Wenn ich sie besuchen fahre, machen wir immer einen Ausflug an die Nordsee. Wenn mir dann auf dem Deich eine salzige Briese um die Nase weht und die Möwen am Himmel kreischen, kommt die Inspiration von ganz alleine.

 

7. Schreibst du ab und zu auch mit Stift und Papier?

Ich liebe es mit Stift und Papier zu schreiben. Block und Schreibwerkzeug hat man schnell dabei. Man kann überall loslegen und irgendwie hat es schließlich auch etwas nostalgisches als Autor sein Werk auf solch „altertümliche“ Weise festzuhalten. In der heutigen, technisierten Zeit, gibt es einem auch ein Gefühl von Entschleunigung. Papier ist geduldig, sagt man. Da hat die Schreibarbeit schon fast etwas meditatives.

 

8. Schreibst du Tagebuch, wenn ja wie oft und worüber?

Als Jugendliche habe ich Tagebücher geschrieben, darin meine Gedanken festgehalten. Heute mache ich das nicht mehr. Allerdings sehe ich das Bloggen auch als eine Art Tagebuch. Themenbezogen halte ich auch hier meine Gedanken fest, mit dem Unterschied, dass ich andere Menschen daran teilhaben lassen kann.

 

9. Hat dich schon einmal die Muse geküsst? Wenn ja, wie hat sich das angefühlt?

Es war ein großartiges Gefühl! Ein Glücksmoment! Man spürt plötzlich eine Energie, einen Tatendrang und vor dem inneren Auge rauschen die Bilder zu den Gedanken vorbei, dass man sie so schnell kaum auf Papier bringen kann.

 

10. Woher nimmst du die Ideen für dein Blog?

Die Ideen für eselliebelei kommen oftmals bei der Arbeit mit meinen eigenen Eseln. Entweder es klappt etwas sehr gut oder es klappt etwas gar nicht. In beiden Fällen möchte ich meine Erfahrungen anderen Eselhaltern und Eselfreunden mitteilen. Auch negative Ergebnisse/Erlebnisse sollen dabei eine Rolle spielen, denn es klappt eben nicht immer alles gleich am Anfang. Da heißt es „Bloß nicht entmutigen lassen“ und das fällt einem manchmal leichter, wenn man weiß, dass es anderen genauso geht. Aber auch Erfahrungsberichte von anderen Eselhaltern oder Artikel von guten Pferdeblogs inspirieren mich ein Thema selbst aufzugreifen.

 

11. Warst du schon einmal auf einem Bloggertreffen oder einer Fortbildung zum Thema Bloggen?

Nein, noch nicht. Ich habe angefangen drauf los zu schreiben und mir Tipps von anderen Bloggern geholt. So arbeite ich mich immer weiter nach vorne. Ein Bloggertreffen fände ich allerdings interessant. Vor allem wenn es unterschiedliche Themenbereiche sind und jeder etwas dazu geben kann. Das wäre mal eine Überlegung wert…

 

Puh! Bei der ein oder anderen Frage musste ich schon ganz schön grübeln… Ob Monty mich wirklich so beschreiben würde?

Die Eselchen und ich geben den Staffelstab nun weiter und nominieren für den Liebster Award: Jule von Achtsame Pferdefreunde.

 

Und so funktioniert’s:

  1. Erwähne und verlinke den nominierenden Blogger
  2. Integriere das Liebster Award – Logo
  3. beantworte die 11 Fragen der Person, die dich nominiert hat
  4. nominiere deinerseits Blogs, die weniger als 300 Follower haben
  5. stelle diesen Personen 11 neue Fragen
  6. Informiere die neuen nominierten Blogs + erwähne und verlinke sie in deinem Artikel

 

Hier kommen deine 11 Fragen:

  1. Was treibt dich an, diesen Blog zu schreiben?
  2. Welches Thema liegt dir besonders am Herzen?
  3. Hast du ein Lieblingsbuch oder einen Lieblingsfilm?
  4. Was ist dir beim Schreiben deiner Artikel wichtig?
  5. Wie sieht deine Freizeitgestaltung aus?
  6. Hat deine Leidenschaft auch etwas mit deinem Beruf zu tun?
  7. Wo befindet sich dein Lieblingsplatz?
  8. Dein großer Traum?
  9. Gibt es etwas, das du unbedingt noch lernen möchtest?
  10. Wer oder was inspiriert dich?
  11. Liest du Zeitschriften? Wenn ja, welche?

 

Dann mal los, liebe Jule 🙂 Ich bin gespannt!

Advertisements

2 Gedanken zu “Liebster Award

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s